{"id":186,"date":"2010-03-21T21:07:14","date_gmt":"2010-03-21T21:07:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gita-deutschland.de\/?p=186"},"modified":"2023-01-13T12:01:02","modified_gmt":"2023-01-13T12:01:02","slug":"spreewald-kanotour","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gita-deutschland.de\/index.php\/spreewald-kanotour\/","title":{"rendered":"Spreewald Kanotour"},"content":{"rendered":"<p>Unsere <a href=\"http:\/\/www.reisen-to-go.de\">Kurzreisen<\/a> Kanutour sollte uns durch den oberen und unteren Spreewald und dann weiter die Spree abw\u00e4rts bis in die Berliner Gew\u00e4sser f\u00fchren. Aufgrund der ung\u00fcnstigen Wetterverh\u00e4ltnisse haben wir unsere Route schlie\u00dflich ge\u00e4ndert und sind \u00fcber die Dahme in die Teupitzer Seen geschippert. Wie immer auf Kanutouren hatten wir Naturerlebnis pur. Mehr \u00fcber die gefahrene Strecke, wie genau die Wasserwanderkarten sind und wie wir unverhofft doch noch in den Genu\u00df echten Rallyefeelings kamen k\u00f6nnt Ihr hier lesen.<!--more--><\/p>\n<p>Beginnen sollte unsere Tour in Leipe, einem kleinen und bestens f\u00fcr Tagesausfl\u00fcge geeigneten Ort mitten im Oberspreewald. In unserer Wasserwanderkarte ist hier ein Campingplatz eingezeichnet. Wir fanden diesen dann auch, obwohl es kein Hinweisschild an der Stra\u00dfe gibt. Man f\u00e4hrt einfach die Hauptstra\u00dfe durch Leipe, und dort, wo es mit dem Auto nicht mehr legal weitergeht, befindet sich der &#8222;Spreewaldhof&#8220;, ein Gasthof mit Pension und Ferienhaus.<\/p>\n<p>Auf dessen Grundst\u00fcck sind auch Camper willkommen. Sanit\u00e4ranlagen sind vorhanden, leider wurden sie nicht t\u00e4glich gepflegt. Das kann vielleicht daran liegen, da\u00df wegen des schlechten Wetters nicht allzuviel G\u00e4ste da waren. Die Gaststube bietet eine sehr gute K\u00fcche mit ortstypischen Speisen. Ein idealer Ort also, um in den Urlaub zu starten.<\/p>\n<p><strong>1.Tag<\/strong><br \/>\nZur Eingew\u00f6hnung starten wir von Leipe aus zu einer kleinen Tour durch den oberen Spreewald. Sie f\u00fchrte uns \u00fcber die Hauptspree, Stauenflie\u00df, Wildbahnkanal, Burg-L\u00fcbbener-Kanal und Schappick.<br \/>\nObwohl wir eine Wasserwanderkarte dabei haben gr\u00fcbeln wir einige Male, welcher nun der richtige Weg ist. Teilweise stimmt die Beschilderung der Kan\u00e4le \u00fcberhaupt nicht mit der Karte \u00fcberein (oder umgekehrt?). Auch sind die Tafeln manchmal so angebracht, da\u00df man raten mu\u00df, welcher Kanal denn nun gemeint ist.<\/p>\n<p>Einen kleinen Gl\u00fccksgriff haben wir damit getan, unsere Tour montags zu beginnen. So begegnen wir nur wenigen Spreewaldk\u00e4hnen mit Touristen. Sicherlich liegt das auch am Wetter, denn es ist ziemlich kalt und regnet auch gelegentlich. Daf\u00fcr haben wir Ruhe vor den M\u00fccken. Nach gut 3 Stunden legen wir wieder in Leipe an, auch ohne GPS haben wir uns letztlich zur\u00fcck gefunden.<\/p>\n<p><strong>2.Tag<\/strong><br \/>\nAm 2. Tag galt es nun, Kilometer zu machen. Dabei wollten wir nicht gleich \u00fcbertreiben und nahmen L\u00fcbben als Ziel. Das sind nur 17 Kilometer, auch f\u00fcr unge\u00fcbte Paddler kein Problem. Allerdings legten wir unfreiwillig noch ein paar Kilometerchen drauf.<\/p>\n<p>Wir beschlossen, auf der Hauptspree zu fahren. Das ist vielleicht nicht die landschaftlich sch\u00f6nste Tour, aber so sparen wir uns st\u00e4ndige Zickzack-Routen. Bis L\u00fcbbenau ging alles glatt, das Spreeufer ist wild bewachsen und bot uns Schutz vor dem Wind, der uns die ganze Woche \u00fcber keine Ruhe lassen wollte. Bei gelegentlichen Schauern suchen wir Schutz unterm Bl\u00e4tterkleid, das zum Teil weit \u00fcber das Wasser ragt. Je mehr wir uns L\u00fcbbenau n\u00e4hern, umso dichter wird der Kahnverkehr. Da die gewerbliche Kahnfahrt immer Vorrang hat, m\u00fcssen wir \u00f6fter eine Pause einlegen.<\/p>\n<p>Die Hauptspree flie\u00dft um den Stadtkern von L\u00fcbbenau herum, also hoffen wir, bald den Trubel hinter uns zu lassen. Ein Schild &#8222;Wehranlage, Befahren verboten &#8220; irritiert uns etwas, und wir biegen in einen Kanal ein, der links abgeht. Damit beginnt eine kleine Odyssee, die uns mindestens zwei Stunden Verz\u00f6gerung und etwa 6 Kilometer zus\u00e4tzlicher Arbeit beschehrt. Schuld sind wir zum Teil selbst, weil wir vergessen, da\u00df wir eigentlich immer nur stromab zu fahren brauchen. Trotzdem, die Karten, die uns zur Verf\u00fcgung stehen, lassen hier alle Fragen offen. Schlie\u00dflich gelangen wir an eine Schleuse, und wir finden auch ein Schild mit dem Namen &#8222;Kramske&#8220;.<\/p>\n<p>Die Kramske gibt es sogar auf unserer Karte, nur in welche Richtung flie\u00dft sie\u00a0 nun?! Wir schleusen schlie\u00dflich flu\u00dfabw\u00e4rts, gelangen bald darauf an einen Abzweig, der wieder auf keiner Karte zu finden ist. Nach einiger Gr\u00fcbelei schleusen wir wieder aufw\u00e4rts, um uns noch in der anderen Richtung umzusehen. Als wir wieder in zunehmend bewohnte Gebiete kommen werden wir unsicher. Schlie\u00dflich sieht unser Flu\u00df mehr und mehr wie ein Abwasserkanal aus. Das war wohl nichts.(Warum ist eigentlich keiner von uns auf die Idee gekommen mal nach der Himmelsrichtung zu schauen?) Also paddeln wir wieder zur\u00fcck zur Schleuse, lassen einige tausend Liter Wasser bergab str\u00f6men, mitsamt unserem Boot.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck treffen wir diesmal jemanden, der sich hier auskennt und bekommen eine vorz\u00fcgliche Wegbeschreibung. ( Hinter der Schleuse Abzweig rechts ist der schnellere Weg zur Hauptspree, nur bei ausreichend Wasserstand zu fahren. Geradeaus geht es aber auch.) Schon nach kurzer Zeit sind wir wieder auf der Hauptspree. Gl\u00fccklich dar\u00fcber endlich wieder auf dem richtigen Weg zu sein, g\u00f6nnen wir uns erstmal eine Pause. Der Rest des Weges stellt uns dann vor keine Schwierigkeiten mehr. Sogar der Campingplatz ist gut zu finden, weil ausgeschildert.\u00a0 An der Rezeption erh\u00e4lt man einen Schl\u00fcssel f\u00fcr einen kleinen Hintereingang, der nur wenige Meter vom Wasser entfernt ist. So braucht man das Boot nicht so weit zu schleppen.<\/p>\n<p>Nachdem wir unser Zelt aufgebaut haben gehen wir zur Rezeption, um den Papierkram zu erledigen. Hinter der Schranke stehen zwei Pinzgauer mit Aufklebern der Berlin-Breslau. Die Autos haben wir beim Start in Berlin schon gesehen. Ihre Fahrer stehen in der Rezeption, und so kommen wir schnell ins Gespr\u00e4ch. Einer der beiden hatte sich im Tagebau bei Senftenberg \u00fcberschlagen. Dabei wurde das Auto erheblich besch\u00e4digt. Zwar konnte einiges gerichtet werden, aus Sicherheitsgr\u00fcnden entschlo\u00df man sich aber zur Aufgabe. Als schlie\u00dflich das zweite Fahrzeug mit Motorproblemen zu k\u00e4mpfen hatte beschlossen beide Teams, die \u00fcbrigens aus \u00d6sterreich angereist waren, die Heimreise anzutreten. Der Zufall verschlug sie auf den Campingplatz in L\u00fcbben und beschehrte uns einen langen und lustigen Abend, an dem jede Menge Benzin gequatscht wurde. Den n\u00e4chsten Tag legten wir deshalb als Ruhetag fest.<\/p>\n<p><strong>3.Tag<\/strong><br \/>\nHeute ist Gammeltag. Nach dem Aufstehen holen wir frische Br\u00f6tchen vom n\u00e4chsten B\u00e4cker im Ort. Nachdem wir gefr\u00fchst\u00fcckt haben schauen wir bei den \u00d6sterreichern vorbei. Hier ist noch alles ruhig, die Jungs m\u00fcssen ziemlich fertig sein. Wir h\u00e4ngen die mitgebrachten Br\u00f6tchen an ihr Auto und lassen sie schlafen.<\/p>\n<p>Um uns die Zeit zu vertreiben unternehmen wir einen Gang durch L\u00fcbben. Hier gibt es z.B. ein Schloss, welches liebevoll restauriert worden ist, zu besichtigen. Au\u00dferdem haben wir noch einen Park gefunden, welcher anl\u00e4\u00dflich einer Landesgartenschau errichtet wurde. U.a. gibt es hier einen &#8222;Garten der Sinne&#8220;. Zun\u00e4chst l\u00e4cheln wir dar\u00fcber, probieren dann aber doch einige Sachen aus, und siehe da, es ist doch ganz lustig!<\/p>\n<p>Zur\u00fcck auf dem Campingplatz, schauen wir wieder bei den \u00d6sterreichern vorbei, wo inzwischen das Leben zur\u00fcckgekehrt ist. Man ist gerade fertig mit fr\u00fchst\u00fccken (manch andere Leute halten gerade Mittagsschlaf), und nun will man daran gehen, die Autos flott f\u00fcr die Heimreise zu machen. Wir leisten etwas Gesellschaft, k\u00f6nnen aber keine Hilfestellung geben. Am sp\u00e4ten Nachmittag verabschieden wir uns schlie\u00dflich von unseren neuen Freunden, die ihre Heimreise antreten. Gem\u00fctlich lassen wir den Tag ausklingen, morgen m\u00fcssen auch wir weiter.<\/p>\n<p><strong>4.Tag<\/strong><br \/>\nAls wir endlich starten, ist es fast Mittag. Spreeabw\u00e4rts geht die Tour, fahren wollen wir heute soweit es geht und dann irgendwo \u00fcbernachten. Das ist insofern problematisch, da\u00df wir kilometerweit durch Naturschutzgebiete fahren. In Brandenburg gibt es zwar das Recht der einen Nacht, ausgenommen sind allerdings Schutzgebiete. Wird man hier beim Campen erwischt, drohen empfindliche Strafen. Deshalb beschlie\u00dfen wir auch, in Petkampsberg zu bleiben, als wir nachmittags hier eintreffen. Hier ist \u00dcbernachten f\u00fcr Wasserwanderer erlaubt. Anmelden kann man sich in der Gastst\u00e4tte &#8222;Petkampsberg&#8220; direkt am Anlegeplatz. Obwohl man nicht den Eindruck hat, da\u00df hier das Kneipenleben tobt, bekommt man im Lokal ein vorz\u00fcgliches Essen.<\/p>\n<p>Geboten wird b\u00fcrgerliche K\u00fcche, die Portionen sind mehr als reichlich und \u00e4u\u00dferst schmackhaft. Hoffentlich bleibt es in Zukunft so! F\u00fcr Camper gibt es an diesem Platz allerdings ein Problem: Trinkwasser ist hier nicht zu bekommen. Man sollte also ausreichend Wasser mitf\u00fchren. Die sanit\u00e4ren Anlagen sind benutzbar, man sollte die Anspr\u00fcche aber nicht zu hoch schrauben. Warmes Wasser gibt es nicht. Daf\u00fcr schmeckt das Bier, so da\u00df der Tag nicht mehr allzu lang wird.<\/p>\n<p><strong>5.Tag<\/strong><br \/>\nHeute m\u00fcssen wir mal wieder ein paar Kilometer zur\u00fccklegen, um ein St\u00fcck n\u00e4her zur Heimat zu kommen. Aufgrund des nicht nachlassenden Windes entschlie\u00dfen wir uns heute endg\u00fcltig, unsere Route in Richtung Teupitzer Gew\u00e4sser zu \u00e4ndern. Hier haben wir nur noch eine H\u00fcrde zu nehmen: den K\u00f6thener See, welcher bei Wind schwierig zu befahren ist. Doch bis dahin ist es noch ein St\u00fcck.<br \/>\nNur etwa einen Kilometer von Petkampsberg entfernt biegen wir in den Puhlstrom ein. Wir versprechen uns davon windgesch\u00fctztes Fahren mit wenig Publikumsverkehr.<\/p>\n<p>Und wir werden nicht entt\u00e4uscht: Schon nach wenigen Minuten w\u00e4hnen wir uns am Amazonas (diese kleine \u00dcbertreibung sei erlaubt). Wildnis pur umgibt uns. Die Fahrt geht durch ein Naturschutzgebiet, der Wald ist sich selbst \u00fcberlassen. Wurzeln ragen zum Teil bis ins Wasser. Der Wasserstand ist ziemlich niedrig, so da\u00df wir auch mal Grundber\u00fchrung haben. So wird es nicht langweilig, weil wir st\u00e4ndig lauernden Untiefen ausweichen m\u00fcssen. Einen Nachteil gibt es allerdings: Die M\u00fccken, vor denen wir bisher Ruhe hatten, st\u00fcrzen sich hier auf uns. Chemie mu\u00df ran.<\/p>\n<p>Um zum K\u00f6thener See zu gelangen f\u00e4hrt man vom Puhlstrom aus in den Randkanal. Wir jedoch fahren den Puhlstrom weiter abw\u00e4rts bis Leibsch, in der Hoffnung, hier unsere Lebensmittelvorr\u00e4te auffrischen zu k\u00f6nnen. Allerdings m\u00fcssen wir feststellen, da\u00df es hier keine Einkaufsm\u00f6glichkeiten gibt. Also m\u00fcssen wir weiter bis M\u00e4rkisch Buchholz. Die Wasserwanderwege sind im Unterspreewald gut ausgeschildert: An jedem Abzweig gibt es Wegweiser mit Ortsnamen und Entfernungsangaben sowie Namen des Wasserlaufs. Angaben \u00fcber Einkaufsm\u00f6glichkeiten w\u00e4ren f\u00fcr Wasserwanderer durchaus w\u00fcnschenswert, vielleicht sollten die Verantwortlichen mal dar\u00fcber nachdenken.<br \/>\nHinter der Schleuse Leibsch fahren wir auf dem Spree-Dahme-Umflutkanal, der uns nach M\u00e4rkisch-Buchholz bringt. Zuvor m\u00fcssen wir aber nun \u00fcber den\u00a0 K\u00f6thener See.<\/p>\n<p>Wie bef\u00fcrchtet wirft sich uns heftiger Wind entgegen. Hier zeigt sich deutlich der Nachteil eines Kanadiers: Die gro\u00dfe Windangriffsfl\u00e4che macht das Boot schwer steuerbar. Immer wieder mu\u00df stark gegengelenkt werden. Schlie\u00dflich f\u00fcgen wir uns und queren den See mit dem Wind fast im R\u00fccken, um dann am Ufer entlang den Ausgang aus dem See anzusteuern. Wieder auf dem Spree-Dahme-Umflut-Kanal haben wir Ruhe vor dem Wind. Navigatorisch gibt es jetzt auch keine Probleme mehr, denn auf dem jetzt folgenden Streckenabschnitt waren wir schon \u00f6fter unterwegs.<\/p>\n<p>Nur eine gute Stunde brauchen wir noch bis M\u00e4rkisch- Buchholz. Hier f\u00fcllen wir unsere Vorr\u00e4te auf, bevor wir weiterfahren. Eigentlich haben wir jetzt zwei M\u00f6glichkeiten: \u00dcbernachtung in der Wildnis\u00a0 oder Weiterfahren bis zum n\u00e4chsten Campingplatz. Das w\u00e4ren aber noch gut 17 km, zuviel f\u00fcr den Rest des Tages. Gl\u00fccklicherweise gibt es in M\u00e4rkisch-Buchholz einen neuen Biwakplatz, wie wir an diesem Tag entdecken. Gleich hinter dem Wehr M\u00e4rkisch-Buchholz (Achtung! Wehr und Br\u00fccke werden neu gebaut. Deshalb ist die Bootsschleppe au\u00dfer Betrieb. Unterhalb des Wehres haben wir einen gummibereiften Wagen gesichtet, der zum Bootstransport genutzt werden kann) hat die Gemeinde auf einer Uferwiese ein Sanit\u00e4rh\u00e4uschen errichten lassen, mit WC, Duschen und Waschgelegenheiten.<\/p>\n<p>Eine K\u00fcche ist auch vorgesehen, war aber noch nicht in Betrieb.F\u00fcr die \u00dcbernachtung waren einige Euro pro Person f\u00e4llig, hinzu kommen je WC- bzw. Dusch-\/Waschbenutzung einige M\u00fcnzen. Diese m\u00fcssen\u00a0mitgebracht werden, da nur so die T\u00fcren ge\u00f6ffnet werden k\u00f6nnen. Besser w\u00e4re hier vielleicht ein h\u00f6herer Pauschalpreis und die Herausgabe eines Schl\u00fcssels gegen ein entsprechendes Pfand, denn wer hat beim Campen schon eine handvoll M\u00fcnzen dabei? Trotzdem ein dickes Lob an die Gemeinde, weil sie an die Wasserwanderer gedacht hat! Wir bleiben also hier und machen uns einen sch\u00f6nen Abend.<\/p>\n<p><strong>6.Tag<br \/>\n<\/strong>Heute ist der letzte Tag, um noch mal ein St\u00fcck vorw\u00e4rts zu kommen. Dank der Unterst\u00fctzung durch die Bau- und M\u00f6beltischlerei\u00a0 Thomas Wischrob sind wir zwar unabh\u00e4ngig, was unseren Zielort betrifft, trotzdem wollen wir noch ein gutes St\u00fcck zur\u00fccklegen. Wir planen die Fahrt Dahme-abw\u00e4rts bis Prieros. Hier wollen wir uns dann nach einem Campingplatz umsehen. Die Strecke sind wir schon mehrmals gefahren, trotzdem gibt es immer wieder etwas zu beobachten.<\/p>\n<p>Die Vogelwelt bringt vor allem Jens immer wieder in Aufregung, jedoch schafft er es nicht, gute Nahaufnahmen zu machen. Zu lange dauert es, den Fotoapparat aus seiner wassergesch\u00fctzten Verpackung zu befreien. In Prieros g\u00f6nnen wir uns einen Kaffee und einen Eisbecher, ehe wir uns auf die Suche nach einem Campingplatz begeben. Was wir an den Ufern finden entspricht allerdings nicht unseren Vorstellungen. Wir entschlie\u00dfen uns letztendlich, den Platz am H\u00f6lzernen See anzusteuern: Den kennen wir, hier wissen wir was uns erwartet. Das bedeutet zwar nochmal harte Arbeit bei der Seenquerung, aber gegen 18.00 Uhr haben wir unser Ziel erreicht.<\/p>\n<p><strong>Letzter Tag<br \/>\n<\/strong>Nachdem wir ausgeschlafen und gefr\u00fchst\u00fcckt haben organisieren wir erstmal unsere Heimreise. Dann bleibt uns nur noch, das Boot sauber zu machen\u00a0 und auf Thomas zu warten. Gemeinsam genie\u00dfen wir noch ein Mittagessen, bevor wir nach Hause fahren, und bereits von der n\u00e4chsten <a href=\"http:\/\/www.lastminute-fernreisen-buchen.de\/\">Fernreise<\/a> nach \u00c4gypten tr\u00e4umen. All-Inclusive Bierchen am Strand, und sommerliche Temparaturen mitten im Winter sind doch immer wider klasse Abwechslung. Aber auch auf einer <a href=\"http:\/\/www.nettickets.de\/\">Flusskreuzfahrt<\/a> kann man viel erleben, sofern man nicht seekrank wird \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Kurzreisen Kanutour sollte uns durch den oberen und unteren Spreewald und dann weiter die Spree abw\u00e4rts bis in die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-186","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-reisen"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gita-deutschland.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gita-deutschland.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gita-deutschland.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gita-deutschland.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gita-deutschland.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=186"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.gita-deutschland.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":624,"href":"https:\/\/www.gita-deutschland.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186\/revisions\/624"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gita-deutschland.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=186"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gita-deutschland.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=186"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gita-deutschland.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=186"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}